Adrian Yass | Blog
Gedanken zu Medien, Gesellschaft, leben und lernen.

Entsprechend der zweiten Barcamp-Regel: “You do blog about BarCamp” ist dieser Post hochgradig überfällig, denn das BarCamp Rhein-Neckar ist schon über zwei Monate her. Und es war mal wieder super. Unter dem Motto “Menschen - Ideen - Begegnen” traf sich wieder ein kunterbunter Haufen netter Menschen im Dezernat 16 und tauschte sich über die wirklich wichtigen Themen aus: Wie beleidige ich richtig? Wo sind eigentlich die Flüchtlinge? Und warum sieht mein Video eigentlich so...

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Es gibt einen einfachen Grund, dass von mir die letzten Monate hier nichts zu sehen war: Ich war weg. Ich musste etwas schreiben.

Um hier den Routinen zu entkommen, die mich Tag für Tag im Griff haben, musste ich mir etwas einfallen lassen. Diese Geschichte erzählt sich am besten in Bildern. Angefangen hat alles an den Nachmittagen nach der Ar...

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Gruppen definieren sich durch Abgrenzung. Ganz besonders natürlich, wenn sie sich als eine Elite betrachtet. Die frühere digitale Elite a.k.a „Netzgemeinde”, hat dieses Abgrenzungsproblem. Beim sogenannten „Klassentreffen”, der re:publica in Berlin stellte sie sich der einen und anderen Fragen und erzählte sich gegenseitig wie toll sie ist. Tschuldigung - ich sollte nicht über „Sie“ schreiben, sondern das „wir” benutzen. Schließlich gehöre ich irgendwie auch zu dieser Grupp...

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Lineares Radio ist für mich gestorben. Vor knapp 10 Jahren. Der Tod kam schrittweise. Die Schritte waren iTunes, iPod und iPhone. Meine digitale Wende im Radio wurde von Apple vollzogen. Sie haben UKW abgestellt.

Seither höre ich viel Radio. Nicht nonlinear, aber ent- und relinearisiert. Das bedeutet, dass ich linear höre, aber eben nicht das ausgestrahlte Linearprogramm (Achtung, persönliche Begriffsdefinition. Nicht in Klausuren verwenden ;)). Eine automatisch erzeugte Playlist spielt ein...

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Ich habe früher nicht gerne telefoniert. Das Telefon hat so viele schlechte Eigenschaften. Es klingelt immer im falschen Moment, man muss Dinge erklären, die im direkten Gespräch offensichtlich wären und mein Gegenüber erwartet sofort Antworten von mir. Es ist oft kein angenehmes Medium.

In der Zeit in der ich verstärkt mit Informatikern zu tun hatte, habe ich bei ihnen oft eine Art Telephonphobie sehen können. Ist der Anrufer unbekannt oder ungeliebt, gehen sie einfach nicht dran. Sie schr...

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